Chris Kremberg

void

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endless II

Leinwände und Textil

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Skizzen

Die Zeichnungen entstanden 2016 tagebuchartig nach Musik.

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endless

Inkjetprints auf Büttenpapier 2016

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Como Coma

COMO COMA

Ausstellung und Performance im Neuen Kunsthaus Ahrenshoop, August 2015
Tanz: Lina Lindheimer

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Die unerhörte Mitte

K3 / Tanzplan Hamburg auf Kampnagel 2012

Atelierhaus der Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn 2012

 

Die inszenierte Fotoserie ,Die unerhörte Mitte‘ entstand 2012 in Anlehnung an Rainer Maria Rilkes ,Sonette an Orpheus‘ und besteht aus 7 großen Einzelfotografien. Die gleichnamige Performance wurde von der Tänzerin Lina Lindheimer 2012 uraufgeführt. Das Video dazu entstand in Zusammenarbeit mit dem Filmemacher Thomas Gericke.

 

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Nackt.Pur

Dortmunder Kunstverein März / April 2010
Kunsthalle Erfurt Juli / August 2010

 

Die fotografischen Serien Nackt.Pur und Körper.Nicht Ort.entstanden 2009 / 2010 nachts im Außenraum verschiedener Großstädte und untersuchen das prekäre Verhältnis vom Einzelkörper zum architektonischen Umraum. Der Dortmunder Kunstverein und die Kunsthalle Erfurt präsentierten das Projekt in Verbindung mit einer Videoinstallation und einer Performance.

 

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Atem

Video 2009

 

Im Anschluss an das Foto- und Performanceprojekt ATEM entstand in Zusammenarbeit mit der Tänzerin Lina Lindheimer und dem Hamburger Filmemacher Donat Schilling die Videoarbeit ATEM.  2010 war die Videoinstallation u.a. im Dortmunder Kunstverein, der Kunsthalle Erfurt und dem Künstlerhaus Frise Hamburg zu sehen.

 

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Atem

4. Triennale der Photographie Hamburg 2008
K3 – Tanzplan Hamburg auf Kampnagel 2009

 

Chris Krembergs Ausstellungsprojekt ATEM entstand in Zusammenarbeit mit den Residenzchoreographinnen 2007 des Zentrums für Choreographie K3 – Tanzplan Hamburg auf Kampnagel und wurde in den Kampnagel Hallen realisiert. Die Fotoarbeiten waren erstmals 2008 im Rahmen der Triennale der Photographie Hamburg zu sehen und wurden 2009 anläßlich des Tanzkongresses Deutschland auch auf Kampnagel gezeigt.

 

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Disappearance

Georg Kolbe Museum Berlin
Juni bis September 2005

 

Der großformatige Bildzyklus entstand 2005 auf Einladung des Georg Kolbe Museums Berlin. Erstmals stellt Chris Kremberg ihren schwarz-weißen, isolierten und sich scheinbar auflösenden Figuren stark farbige Gruppenbilder gegenüber, deren Bewegungsschwankungen den Unterschied zwischen Auflösung und Aufgehobensein verwischen.

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Verschwinden

Galerie Quinque-Wessels Berlin, September/Oktober 2004
Galerie Studio 34 Salerno/Italien, November 2004 bis Januar 2005

 

Für die Ausstellung Verschwinden, die mit Unterstützung des Goethe Instituts und des Deutschen Konsulats Neapel auch in Italien gezeigt wurde, arbeitet Chris Kremberg mit den Zwischenmomenten von Bewegung, die das bloße Auge so nicht wahrnehmen kann. Es entstehen Bilder jenseits des Abbildhaften, die den Körper in fragiler Auflösung, raum- und heimatlos zeigen.

 

 

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Gelichter

Christus-Pavillon des Klosters Volkenroda
Juni bis September 2002

 

Der Marmor-Stahl-Glas Kubus des Architekten Meinhard von Gerkan wurde als Beitrag der Kirche zur EXPO 2000 in Hannover errichtet und im Jahr 2001 im Kloster Volkenroda in Thüringen wieder aufgebaut.
In Auseinandersetzung mit dem lichtdurchlässigen Raum des Christus-Pavillons entstand diese Serie großformatiger Fotografien – Gelichter – sowie die Videoarbeiten Gang und Körperreste.

 

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Piktogramme des Körpers

Abguss-Sammlung Antiker Plastik Berlin
Januar bis März 2002

 

Auf Einladung des Kustos der Sammlung entstanden mehrere Bildserien ‚Piktogramme des Körpers’ als fotografische Belichtungen auf Leinwand, die den Abguss-Plastiken gegenübergestellt wurden. Im Rahmen der Langen Nacht der Museen im Februar 2002 fand eine eigens für den Raum entwickelte Performance statt.

 

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